Surcasti · Sogn Giusep

Oberkastels · St. Josef

Inhalt

Allgemeine Hinweise, Links

Detaillierte Informationen in

HANS BATZ, Die Kirchen und Kapellen des Kantons Graubünden:
Band 3, Seite 118 - 120

sowie

ERWIN POESCHEL, Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden:
Band IV · Birkhäuser Verlag Basel 1942

Scan zum Download (pdf) der entsprechenden Seiten 208 + 209

mit freundlicher Genehmigung des heutigen Rechteinhabers
Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Bern

und in dem kleinen Kirchenführer:

Kirchen in Surcasti und Uors
von Jutta Betz. Darin:
Surcasti, Pfarrkirche St. Laurentius · Kapelle St. Joseph | Uors St. Carlo Borromeo
Peda-Kunstführer Nr. 363/1996 · ISBN 3-89643-019-X

Im Internet

Surcasti bei Wikipedia.

Wikipedia, Kapelle

Im Historischen Lexikon der Schweiz

Sogn Giusep auf Surselva.info - Text und Bilder von Walter Müller

Website der Kirchengemeinde PLEIV CATOLICA-ROMANA DA LUMNEZIA

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Außen (15 Bilder)

Innen · Grundriss - Übersicht

Innen (Wikipedia)

Nische
In einer Nische mit einem geschnitzten Rahmen aus der Zeit um 1700 steht eine Marienfigur. Die Ornamentschnitzerei darunter stammt aus dem Jahr 1692.

Altäre
Der hölzerne Hochaltar aus dem Jahr 1647 wurde von Fridolin Eggert gestaltet, von ihm stammt auch das Altarbild von 1694 mit einer Abbildung von Josephs Tod. Die Bilder auf der Epistelseite wurden 1700 von Sigisbert Frey gemalt; sie zeigen Szenen aus dem Leben von Placidus und Sigisbert von Disentis. Wie eine Jahreszahl im Fries zeigt, wurde der Altar 1707 umgebaut. Die Seitenaltäre stammen aus der Zeit um 1700.

Bilder
An den Schilden des Chors sind neben Bibelsprüchen aus Matth. 1,18 die Verkündigung an Maria, ihre Vermählung mit Josef und dessen Traum abgebildet. Am Gewölbe die heilige Dreifaltigkeit, Maria und Josef und mehrere Heilige, am Chorbogen eine Darstellung der Sieben Schmerzen Mariens und in der Leibung des Chorbogens der Erzengel Michael, Maria Magdalena und Schutzengel.
Die Bilder sind an der Innenseite des Chorbogens signiert: «Jacobus Soliva Tronensis [aus Trun] pinxit Anno MDCCXX IIII». Die Bilder wurden 1928 von der Firma Christian Schmidt aus Zürich restauriert. Die Gemälde am Gewölbe des Schiffs sind neueren Datums.

Empore
Auf der Empore an der Südwand steht eine Orgel mit sechs Registern auf einem Manual und Pedal. Sie wurde als opus 102 erstellt durch Orgelbau Felsberg.

Quelle: Wikipedia, Kapelle St. Josef

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Maria (Nische links) · Linker & Rechter Seitenaltar (22 Bilder)

Hochaltar (6 Bilder)

Chorschulterwand mit der Darstellung der sieben Schmerzen Mariens

1 Darstellung Jesu im Tempel mit Weissagung Simeons (Lk 2,34–35)
2 Flucht nach Ägypten vor dem Kindermörder Herodes (Mt 2,13–15)
3 Verlust des zwölfjährigen Jesus im Tempel (Lk 2,43–45)
- wird hier nicht dargestellt, dafür 6 in 2 Bildern -
4 Jesus begegnet seiner Mutter auf dem Kreuzweg (unbiblische Szene)
5 Kreuzigung und Sterben Christi (Joh 19,17–39)
6 Kreuzabnahme und Übergabe des Leichnams an Maria (Beweinung Christi) (Mt 27,57–59)
7 Grablegung Christi (Joh 19,40–42)

Quelle: Wikipedia
siehe auch: Ökumenisches Heiligenlexikon
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Chorbogen · Leibung (4 Bilder)

Die Bilder in der Chorapsis

A · Mittelmedaillon: Trinität mit Maria und Josef und vielen Heiligen und Märtyrern
B · links: Die Vermählung Josefs • C · rechts: Josefs Traum
D · links: Hl. Placidus • E · rechts: Hl. Johannes Nepomuk
F · links: Verkündigung an Maria (Erzengel Gabriel) • G · rechts: (Verkündigung an) Maria
H · Mitte: Heilig-Geist-Taube

 

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Impressum

Kirche Sogn Giusep · Surcasti fotografiert am 14.06.2018
Auf www.kirchen-online.com veröffentlicht am 17.01.2019 (95 Bilder) SDG
(c) 2019 Foto-Kunst Andreas Keller
Links zuletzt überprüft am 18.08.2021

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