Vrin-Puzzatsch · St. Valentin

Inhalt

Allgemeine Hinweise, Links
Außen ·
Grundriss & Längsschnitt
Innen 1 Überblick
Innen 2a · Hochaltar / Predella
Innen 2b · Hochaltar / Linker & Rechter Seitenflügel
Innen 2c · Hochaltar / Schrein Mittelteil
Innen 2d · Hochaltar / Schrein oben, geschlossen
Innen 2e · Hochaltar / Rückwand "Das jüngste Gericht"
Innen 3 · Chor
Innen 3a · Chor / Gewölbe - Vier Evangelisten, Christushaupt
Innen 3b · Chor / Apostelbilder
Innen 3c · Chor / Stirn-, Nord- & Süd-Seite
Innen 4a · Chorschulterwand / Georgslegenden
Innen 4b · Chorschulterwand / Schutzmantelmadonna - Johannes der Täufer
Innen 4c · Chorbogen-Crucifixus
Innen 5 · Drachenkampf (Nordwand)
Innen 6 · Fresken im Schiff "Biblia pauperum"
Innen 7 · Kanzel & Deckenbild
Impressum

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Detaillierte Informationen in

HANS BATZ, Die Kirchen und Kapellen des Kantons Graubünden:
Band 3, Seite 51 - 53

sowie

ERWIN POESCHEL, Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden:
Band IV · Birkhäuser Verlag Basel 1942

Scan zum Download (pdf) der entsprechenden Seiten 276 - 278

mit freundlicher Genehmigung des heutigen Rechteinhabers
Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Bern

Im Internet

ist der Weiler Vrin-Puzzatsch nicht zu finden, bzw. wird nur in zahlreichen Tourenbeschreibungen (Vrin - Greina) erwähnt. Informationen über Vrin bei Wikipedia.

Die katholischen Kirchgemeinden des Val Lumnezia präsentieren sich auf einer gemeinsamen Homepage, dort auch Einzelvorstellung der Kirchen und Kapellen von Vrin.

Die kath. Kapelle St. Valentin steht im Maiensäss Puzzatsch südwestlich von Vrin an der alten Südroute über den Diesrut- und Greinapass. Der Weiler ist heute nicht mehr ganzjährig bewohnt. Die Kapelle wurde im Jahr 1630 erbaut. Ihre Situation war in Richtung Ost-West geplant. Die Bewegungen des Baugrundes haben die Bauleute veranlasst, die Fundamentsmauern stehen zu lassen und den Kirchenbau in Richtung Nord-Süd zu erstellen. Die Konsekration der barocken Kapelle wurde am 4. September 1643 zu Ehren der hl. Bartholomäus und Valentin durch Bischof Johann VI. (Gion) Flugi von Aspermont (1636-1661) vorgenommen. Die Bewegungen des Baugrundes haben 1743 zum Einsturz des gemauerten Schiffsgewölbes geführt. 1744 erhielt die Kapelle eine flache Holzdecke. Am 7. September 1744 erfolgte eine Neuweihe mit den gleichen Titeln. Die Restauration der Kapelle erfolgte von 1984-1986 durch die Architekten Zumthor und Bearth. Am 25. August 1986 konnte das Gotteshaus durch Generalvikar Giusep Pelican im Auftrag von Bischof Johannes Vonderach (1962-1990) neu geweiht werden.

Quelle: Hans Batz, Die Kirchen und Kapellen des Kantons Graubünden – Band III, S. 51

Außen

Innen · Decke

Schiff und Chor: Apostelkreuze

 

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Chor Ausschmückungen

Drei Altäre

Linker Seitenaltar

Rechter Seitenaltar

Hochaltar

Impressum

Kirche St. Valentin · Vrin-Puzzatsch fotografiert am 22.06.2017
Auf www.kirchen-online.com veröffentlicht am 17.01.2019 (75 Bilder) SDG
(c) 2019 Foto-Kunst Andreas Keller.

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