Neuhausen a.d.F. · St. Petrus und Paulus

Inhalt

Allgemeine Hinweise, Links
Außen
Innen (Übersicht) · Walcker-Orgel von 1854
Linkes Seitenschiff · Rechtes Seitenschiff
Orgelpositiv von Hieronymus Spiegel, 1762
Die neue Kanzel
Im Chor · Missionskreuz
Apostel- und Heiligenfiguren im Schiff
Der neue Kreuzweg
Die Fenster im Chor
Andachtsraum
Impressum

Klick ins Bild vergrößert

Die Homepage der Kirchgemeinde wird z. Zt. (Anfang 2015) neu gestaltet und bietet daher momentan keine Informationen zum Kirchbau und seine Ausstattung.

Bei Wikipedia (Neuhausen a.d.F.) ist nur der lapidare Satz zu finden:
"Die neugotische Basilika St. Petrus und Paulus (1850–1852) gilt als die größte Dorfkirche Europas. Neben der Orgel von Eberhard Friedrich Walcker aus dem Jahr 1854 befindet sich seit 1977 eine weitere denkmalgeschützte Orgel von Hieronymus Spiegel aus dem Jahr 1762 in der Kirche.".

1997 gab die "Arbeitsgemeinschaft Heimatforschung Neuhausen a.d.F." den 1. Band der Schriftenreihe zur Ortsgeschichte von Neuhausen a.d.F. heraus:
Pfarrei und Kirche St. Petrus und Paulus - Neuhausen a.d.F.
darin sehr interessante Beiträge zur Geschichte des Ortes, der Entwicklung der katholischen Gemeinde, der Orgeln, der Kirche und Kapellen.. 227 S., viele Illustrationen.
Hieraus wird nachfolgend in Auszügen zitiert.

Ausführlich wird die Kirche, ihre Geschichte etc. beschrieben auf der 'Website Kirchmusik.Kirchenkunst. Karlheinz Fuchs schreibt dort: '
"St. Petrus und Paulus hat einen spätgotischen Vorgängerbau (um 1500), dessen einst trutzige Erscheinung auf dem Kirchplatz oberhalb des Fleinsbachtals an ihren ursprünglichen Zweck als einer von hohen Schutzmauern umgebene Wehrkirche gemahnte. Lediglich der Chor hatte erkennbar gotischen Charakter womöglich stammte er gar von Laux Böblinger, einem der letzten Meister jenes berühmten schwäbischen Kirchenbauergeschlechts. 1760 musste der stark einsturzgefährdete Turm neu aufgerichtet werden. Er bekam eine schiefergedeckte welsche Haube, die ihn bis 1912 zierte.
Da diese alte Neuhauser Kirche nur 450 Menschen fasste bei 1500 Einwohneren gab es seit 1800 Gedanken an einen Neubau. Die Einwohner waren übrigens alle katholisch, und das mitten im protestantischen württembergischen Kernland. Der Grund: Neuhausen war längere Zeit vorderösterreichisch und blieb so, trotz der Reformation ringsum, katholisch, geriet sodann an die katholische Linie derer von Rotenhan, die den Ort 1769 an das Bistum Speyer verkauften. 1806 schließlich ans Königreich Württemberg gelangt, musste sich Neuhausen als einzig katholischer Ort weit und breit als solcher auch profilieren. So entstand zwischen 1850 und 1852 eine der schönsten Kirchen in der Diözese und eine der größten Dorfkirchen Württembergs. Im so genannten Rundbogenstil erbaut, hielt man sie lange gar für eine Schöpfung des badischen Baumeisters Heinrich Hübsch (1795 - 1863), der diesen frühchristlich-byzanthinistischen Stil wiederentdeckt hatte. Aber auch wenn, wie wir heute wissen, Hübsch die Kirche nicht gebaut hat, sondern der Esslinger Baurat Fischer, ist sie doch von seinem Denken und Bauen inspiriert, wonach nichts nur Dekor sein dürfe, sondern einem Zweck zu dienen habe.

St. Petrus und Paulus präsentierte sich am Ende des 19. Jahrhunderts nach einigen ästhetischen Ergänzungen gestalterisch in einer weitgehend vollendeten Form ..., (die) sie bis ins Jahr 1960 erhielt. So das 1997 erschienene Buch zu Pfarrei und Kirche St. Petrus und Paulus. Bis 1960! Denn damals wurde die Kirche in ihrem bis dahin unangetasteten Eklektizismus unbarmherzig ausgebeint und derart versachlicht, dass auch das genannte Buch zur Kirche zugeben muss: Radikaler und gefühlloser hätte man in Unkenntnis des historischen Wertes einen Kirchenbau im Inneren und Äußeren nicht mehr deformieren können. Vieldeutig meinte der damalige Dekan Kübler nach seiner Pfarrvisitation: Es wurde herausgeholt, was nur möglich war. Etwa: statt der feinteiligen, bunten Mettlacher Plättchen auf dem Boden nun große, sterile Muschelkalkplatten. Das ursprüngliche Gewölbe mit einer Bretterdecke vernagelt und die fein geschwungene Orgelempore abgerissen zugunsten einer simplen Sichtbetonrampe, dazu allenthalben Reduzierung der Farbigkeit. Wiederum das Buch: In der Tat hatte das jetzige Aussehen der Kirche mit ihrem bisherigen Zustand, nichts mehr gemein ... Von der alten Ausstattung blieb lediglich das alte Taufbecken übrig, ansonsten wurde alles als unhistorischer Zierrat entweder entfernt oder übermalt.

Wesentlicher Bestandteil der neuen Ausstattung seit 1960 sind vor allem die Glasfenster des Ulmer Künstlers Wilhelm Geyer mit je einem Christus-, Petrus und Paulusfenster und die restaurierte Walcker-Orgel von 1854 in ihrem angepasst historisierenden Prospekt seit 2005 Ausgangspunkt regelmäßiger Musikveranstaltungen unter dem Motto: Die neue Konzertvariante der Region Stuttgart.

Amüsant zu lesen ist die Beschreibung des Oberamts Eßlingen (1845) · 9. Neuhausen:
… Auf der Anhöhe über dem rechten Ufer des Sulzbachs, über welchen mitten im Ort eine steinerne Brücke führt, steht die Pfarrkirche zu St. Peter und Paul, deren Langhaus 1484 erbaut und zu deren Chor 1509 der Grundstein gelegt wurde.[1] Sie ist im Innern ziemlich unfreundlich und düster, überhaupt nicht im besten Zustande und für die sehr angewachsene Gemeinde um vieles zu klein. Es wird zum Bau einer neuen Kirche geschritten werden, sobald die Quote des Beitrags von Seiten des Staates, als Großzehentherrn, festgesetzt seyn wird. Der Kirchenfond hat 9500 fl. Capital. Die in und außer der Kirche befindlichen Denkmale der Herren von Neuhausen, worunter das älteste von 1383, und mehrere schöne Statuen in Lebensgröße, verdienen erhalten zu werden. Der Thurm hat in neueren Zeiten ein gefälliges Aussehen mittelst eines kuppelförmigen Schieferdaches und einer Laterne erhalten. Der Begräbnißplatz befindet sich am westlichen Ende des Orts; auf demselben steht eine artige kleine Kirche oder Kapelle, der h. Jungfrau Maria im J. 1709 geweiht, die von dem Kirchenfond zu unterhalten ist.
Quelle: Wikisource

Über die beiden bedeutsamen Orgeln gibt eine großartige Website Auskunft - auf sie wird am entsprechenden Ort zurückgekommen.

Bislang keine Informationen auf www.kirchbau.de

Außen

Innen (Übersicht) · Walcker-Orgel von 1854

    • Mittelschiff · Blick zum Chor / Altar

    • Mittelschiff vorne · Blick zum Chor / Altar

    • Blick aus dem Mittelschiff (hinten) diagonal zum linken Seitenschiff

    • Blick aus dem Mittelschiff (vorne) diagonal zum linken Seitenschiff

    • Blick aus dem Mittelschiff (hinten) diagonal zum rechten Seitenschiff

    • Blick aus dem Mittelschiff (vorne) diagonal zum rechten Seitenschiff

    • Blick aus dem Mittelschiff (vorne) diagonal nach Süd-Westen in das südliche Seitenschiff

    • Blick aus dem Mittelschiff (vorne) nach Westen zur Orgelempore

    • Blick aus dem Mittelschiff (vorne) diagonal nach Nordd-Westen in das nördliche Seitenschiff

    • Orgelempore

    • Walcker-Orgel von 1854

    • Walcker-Orgel von 1854

Über die Restaurierung der historischen Orgel von Eberhard Friedrich Walcker aus dem Jahre 1854 gibt eine großartige Website mit unendlich vielen Details Auskunft.
Auch auf der Website von E.F.Walcker sind umfangreiche Informationen zu finden.
Der Besuch dieser beiden Websites sei nachdrücklichst empfohlen. Da sie umfassend Auskunft geben, ist hier nur die Disposition der Orgel wiedergegeben.
Alle kirchenmusikalischen Aktivitäten, insbesondere von KMD Markus Grohmann, sind auf der Homepage zu finden.

E. F. Walcker, Opus 126, II/32 Register · Disposition 2005

1. Manual

2. Manual

Pedal

Prinzipal 16'

Prinzipal 8

Flöte 8'

Gedeckt 8'

Salicional 8

Gambe 8'

Trompete 8'

Oktave 4’

Gemshorn 4'

Traversflöte 4'

Oktave 2’

Quintflöte 5 1/3’

Quinte 2 2/3"

Mixtur 5fach 2 2/3"

Scharff 3fach 1’

Bourdon 16'

Prinzipal 8'

Dolce 8'

Harmonica 8’

Gedeckt 8'

Fagott-Clarinett 8'

Fugara 4'

Rohrflöte 4'

Flöte 4'

Oktave 2’

Cornett 3fach 2 2/3'

Prinzipal 16’

Violonbass 16'

Subbaß 16'

Posaune 16'

Oktavbass 8'

Violoncell 8

Spielhilfen: Koppeln I / Ped Ii / Ped Ii / I
6 Feste Kombinationen
Zuschaltbarer Barkerhebel
Mechanische Kegellade

Linkes Seitenschiff

Blick nach Osten

Blick nach Westen

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Rechtes Seitenschiff

Blick nach Osten

Blick nach Westen

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Orgelpositiv von Hieronymus Spiegel, 1762

Über das Orgelpositiv schreibt Wolfram Rehfeldt in "Helmut Völkl, Orgeln in Württemberg" (Hänssler-Verlag Neuhausen-Stuttgart 1986):
"Die Liebfrauenkapelle ist in ihrer jetzigen Gestalt ein spätgotisches Bauwerk aus den Jahren 1681 bis 1683. Da sie zeitweise auch die Rechte einer Kirche besitzt, ist sie früh Mittelpunkt religiösen Lebens. Eine kleine Orgel ist schon bald vorhanden. Sie wird 1725 von dem durchreisenden Orgelmacher Wallenhöfer aus Tirol instandgesetzt. Doch schon 1730 muß für 380 Gulden eine neue Orgel beschafft werden, die sich aber nicht bewährt. Die Kapellenpflege entschließt sich nun, bei dem bekannten Orgelmacher Hieronymus Spiegel in Rottenburg ein Orgelpositiv zu bestellen, das 1762 geliefert wird.
1977 wird das Positiv von der Firma Weigle überholt und teilweise mit neuen Pfeifen versehen. Die ausgetauschten Originalpfeifen sind aber heute noch vorhanden. Nach der Überholung steht das Positiv in der katholischen Pfarrkirche St. Peter und Paul in Neuhausen. Nach Abschluß der Renovierung der Liebfrauenkapelle wird es wieder dorthin zurückgebracht."

Anmerkung: In der Zwischenzeit wurde festgelegt, dass das Instrument in der Kirche St. Petrus und Paulus verbleibt - in der Liebfrauenkapelle befindet sich ein Harmonium und zeitweise eine kleine Truhenorgel.

Erneut sei hingewiesen auf die großartige Website mit unendlich vielen Details, auch zum Orgelpositiv 1762.

Disposition Orgelpositiv

Manual C-d3 (kurze Oktave)

Copel 8'

Gedeckt 4'

Oktave 2'

Quinte 1 1/3'

Octav 1'

Nasard im Diskant 2 2/3'

Principal im Bass 1/2'

gemeinsamer Registerzug, Nasard jedoch als Vorabzug
Schleiflade und mechanische Traktur (Stecherlade).

Die neue Kanzel (Toni Schneider-Manzell, 1962)

Unsere beiden Kirchenpatrone Petrus und Paulus waren in ihrem Leben Fischer und Schiffsleute. Diesen Aspekt aufgreifend, hat Schneider-Manzell die Kanzel in Form eines Schiffsbuges gestaltet. Die Kanzel selbst ist nicht an der Säule verankert, sondern wird von der schräg ansteigenden Stahlkonstruktion getragen, die gleichzeitig auch den Treppenaufgang bildet. Sie erweckt dadurch den Eindruck gewichtsloser Schwere.

"Die Figuren des Hochreliefs an der Kanzelbrüstung sind nahezu auf ihre plastischen Grundformen vereinfacht. Ihre Gesichter sind entindividua-lisiert, sie haben keinen subjektiven Ausdruck....Trotzdem ist unter der scheinbar glatt modellierten und ungegliederten Oberfläche die Tektonik der Antlitze spürbar. Die unsichtbare, nur zu ertastende Spannung der Züge drückt gleichwohl, in Übereinstimmung mit einer sparsamen Bewegung oder Körperwendung, ganz verständlich einen inneren Vorgang aus. Die antikisierte Kleidung ist ruhig und zeigt nur wenige lineare Andeutungen von Falten, was zur monumentalen Wirkung des Reliefs beiträgt. Insgesamt weist die archaische Formstrenge des Werkes der menschlichen Figur eine Stellung zu, die sie etwa in der altchristlichen Kunst hatte...

Die Komposition des Reliefs ist weiträumig und leicht überschaubar. Die Gruppen und einzelnen Figuren haben Luft um sich, sie schweben frei in der Sphäre des Geistes, aber ein durchgehender Rhythmus der Linien und der Bewegung stellt den Zusammenhang her. Jede Bewegung hat bei aller Stilisierung ihren Kontrapost, die Linien korrespondieren untereinander, wiederholen sich, suchen Entsprechungen, und selbst der leere Raum des Reliefgrundes hat sein eigentümliches Leben, einfach dadurch, daß er nicht mechanisch, sondern von der Hand des Künstlers geglättet ist".

"Am Bug der Kanzel, also in der Mitte der Brüstung, zeigt das Relief die thronende Gestalt Christi als Lehrer der Apostelfürsten in imperialer Hoheit. Die Aura ist konkav, in den Reliefgrund vertieft, und durch eine hineinkomponierte Kreuzform, ähnlich der des Malteserkreuzes, verspannt. So steht das Signum filii hominiis über allem. Die erhabene Geste der Arme ist in ihrer Symmetrie wie ein Symbol des Weltengesetzes. Links, von außen gegen die Mitte zu, ist die Berufung des Petrus dargestellt. Zuerst sehen wir ihn, wie er dem Befehl: "Wirf deine Angel aus!" gehorcht, ohne seine Bedeutung zu erkennen. Die nächste Szene zeigt ihn, gebeugt in Ehrfurcht vor dem unbegreiflichen Wunder: Der gefangene Fisch bringt in seinem Maul die Drachme, mit der Petrus den Herrn loskaufen wird. Oben im Raum zieht ein Schiff, das Ruder weist auf Petrus, seine Erwählung anzeigend. Schließlich sehen wir ihn zum dritten Male. Im Tempelbogen unter der Ausgießung des Geistes predigt er der Welt. Seine Hand weist auf Christus.

Am rechten Rand der Kanzelbrüstung ist die wunderbare Heilung des blinden Paulus durch Ananias dargestellt. Die Gestalt des Apostelfürsten ist der rührendste Ausdruck des blinden Tastens, eines unstillbaren Hungers nach Licht. Der sehend gewordene redet im zweiten Bild vor den Athenern und bietet sich im dritten mit der Schriftrolle als Lehrer der Völker dar. Auch er weist auf Christus, in dessen beherrschender Gestalt alle Bewegung des Geistes wie des Herzens mündet"

Quelle: Festschrift zur Kirchenrenovation zitiert in "Pfarrei und Kirche St. Petrus und Paulus - Neuhausen a.d.F.", Text von Hermann Stuppäck

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Im Chor · Missionskreuz

Aufstellung der Apostel- und Heiligenfiguren im Schiff

1 Antonius

2 Simon

3 Philippus

4 Jakobus d. J.

5 Johannes

6 Andreas

7 Petrus

8 Franziskus

9 Klara

10 Paulus

11 Matthias

12 Bartholomäus

13 Thomas

14 Jakobus d. Ä.

15 Matthäus

16 Johannes Nepomuk

17 Josef

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Apostel und Heilige - Linke Seite (von vorn nach hinten)

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Apostel und Heilige - Rechte Seite (von vorn nach hinten)

Der neue Kreuzweg (Otto Habel 1981)

    • - Gethsemane - Die Verleugnung Petri

    • 1 Jesus wird zum Tode verurteilt · 2 Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern

    • 3 Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz · 4 Jesus begegnet seiner Mutter

    • 5 Simon von Kyrene hilft Jesus das Kreuz zu tragen

    • 6 Veronika reicht Jesus das Schweißtuch · 7 Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz

    • 8 Jesus begegnet den weinenden Frauen · 9 Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz

    • 10 Jesus wird seiner Kleider beraubt · 11 Jesus wird ans Kreuz geschlagen

    • 12 Jesus stirbt am Kreuz

    • 13 Kreuzabnahme, Jesus wird in den Schoß seiner Mutter gelegt · 14 Der Leichnam Jesu wird ins Grab gelegt

    • - Die Auferstehung Christi

Die Fenster im Chor

Die drei mittleren Chorfenster (hier zu sehen) wurden 1961 von Wilhelm Geyer gefertigt. Zwei weitere (ganz links, ganz rechts kamen im April 1962 noch dazu

Die drei mittleren Chorfenster (hier zu sehen) wurden 1961 von Wilhelm Geyer gefertigt. Zwei weitere (ganz links, ganz rechts kamen im April 1962 noch dazu

Chorfenster ganz links

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Chorfenster ganz links - Detail

Im Bild unten werden Details erläutert, wenn man mit der Maus über das Bild "fährt"

Chorfenster Mitte links »Petrus-Fenster«

Der Sieg der Kirche über den Drachen

Engel

Engel

Märtyrertod des Petrus

Petrus vor dem Hohen Rat

Petrus durch einen Engel aus dem Gefängnis befreit

Die Pfingstpredigt des Petrus

Petrus als Führer

Petrus als Führer

Berufung des Petrus

Johannes weist auf Christus

Johannes tauft Christus

Prophezeihung des Jesaia

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Chorfenster Mitte links - Detail

Im Bild unten werden Details erläutert, wenn man mit der Maus über das Bild "fährt"

Chorfenster Mitte »Christus-Fenster«

Himmelfahrt

Apostel am Grab

Das leere Grab

Kreuzigung

verurteilt

dornengekrönt

Fußwaschung

Wunder zu Kana

Totenerweckung

Geburt

Verkündigung

Heimsuchung

David

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Chorfenster Mitte - Detail

Im Bild unten werden Details erläutert, wenn man mit der Maus über das Bild "fährt"

Chorfenster Mitte rechts »Paulus-Fenster«

Anbetung des Lammes

Posaunen-Engel

Posaunen-Engel

Paulus gefesselt auf dem Weg (Schiff) nach Rom

Paulus wird angeklagt

Paulus wird gegeißelt

Rede auf dem Areopag

Taufe (vom Saulus zum Paulus)

Paulus bei Petrus

Bekehrung des Paulus

Steinigung des Stephanus

Paulus verfolgt die Kirche

Moses

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Chorfenster Mitte rechts - Detail

Chorfenster ganz rechts

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Chorfenster ganz rechts - Detail

Andachtsraum: Glasfenster & Pietà

Impressum

Neuhausen auf den Fildern · St. Petrus und Paulus fotografiert am 16.04.2013 + 30.01.2015
Auf www.kirchen-online.com veröffentlicht am 03.02.2015
(c) 2015 Foto-Kunst Andreas Keller

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